Die Quelle meines Glückes…

Ich erinnere mich sehr gut daran, wie ich durch die Gänge eines bekannten Elektronikhandels verzweifelt ging, meine Blicke immer wieder rechts und links an den doch so umfangreichen Regalen entlang, die mir ein großes Repertoire an Zubehör aufzeigten und mich dazu einluden, zuzugreifen.
Auf das nicht gerade erfreute Gesicht meiner lieben Ehefrau möchte ich gar nicht zu sprechen kommen, die spätestens nach der dritten Wiederholung unseres Weges durch den Elektronikmarkt an der Sinnhaftigkeit meines Tuns zweifelte.
Zweifelsfrei müssen wir Männer zugeben, dass unsere allerliebsten Begleiterinnen durch das Leben hindurch mit so mancher Einschätzung immer wieder Recht behalten werden.

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Mobile WLAN-Hotspots

– und danach suchte ich in diesem verzweifelten Moment – fristen immer noch ein unverkennbares Nischendasein. In den Regalen der großen und kleinen Elektronikmärkte unserer Republik findet man sie so gut wie nicht, so mein Eindruck aufgrund einer „Marktforschung“, die ich in drei Städten durchgeführt habe.

Wie komme ich bloß in den Besitz eines so begehrten mobilen WLAN-Hotspots?

Der Verkauf dieser kleinen handlichen Gerätschaften erfolgt fast ausnahmslos über den Versandhandel im Internet. Und dort ist es kein Problem, das passende Gerät für sich zu finden, wenn man weiß, was man möchte, wofür man es einsetzen möchte und wieviel Geld man ausgeben will.
Und nicht zu vergessen: auch sich bewusst ist, dass nicht überall auf diesem Planeten LTE eine Selbstverständlichkeit ist.
Bei meinen Recherchen habe ich schnell feststellen können, dass viele Mobilfunkbetreiber mobile WLAN-Hotspots in ihren Bundle-Paketen offerieren, die oftmals auch einen Datentarif-Vertrag mit einem hohen ansehnlichen Datentransfer-Volumen umfassen.
Und wie zwischenzeitlich sicherlich jeder aufmerksame Marktbeobachter festgestellt hat, sind die Geräte bei gleichzeitigem Abschluss eines Jahresvertrags spürbar günstiger als wenn sie einzeln gekauft werden.
Vielleicht dabei ein kleiner Hinweis: Einige dieser Geräte vom Provider werden mit einem Branding versehen, die Software ist also mit Logo und sicherlich auch manchmal einigen zusätzlichen Funktionen an den Mobilfunkbetreiber angepasst.

Simlock

Ein Simlock, wie man es von vielen Daten-USB-Sticks kennt, ist mir bisher bei meinen Recherchen jedoch noch nicht über den Weg gelaufen.

Wer dazu andere Erfahrungen gemacht hat, dem wäre ich sehr für einen ergänzenden Kommentar dankbar.

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